Jahresabschluss mit drei deutschen Rekorden für unsere Schwimmer

Kurz vor den Weihnachtsferien konnten unsere Leistungsgruppen M1 und M2 noch einmal ihre gute Form unter Beweis stellen.
Beim 39. Internationalen Weihnachtsschwimmen des SV Wiking Kiel gingen an zwei Tagen 723 Teilnehmer von 65 Vereinen aus Deutschland, Dänemark und Schweden an den Start. Bei diesem Mammutwettkampf werden die Wettkämpfe in zwei Schwimmbecken parallel gestartet.

Barbara stellte bei diesem Wettkampf mehrere neue Rekorde auf: Über 100 m Lagen (01:09,25 min) und 200 m Lagen (02:30,10 min), sowie über 100 m Brust (01:18,08min) konnte sie in der Altersklasse 45 jeweils neue Deutsche Rekorde aufstellen. Über diese Strecken verbesserte sie ebenfalls die Landesrekorde in der Altersklasse 45. Ihre sportlichen herausragenden Leistungen zeigte sie ebenfalls über 50 m Schmetterling. 50 m Freistil und 100 m Freistil. Auf diesen Strecken stellte sie ebenfalls neue Landesrekorde in ihrer Altersklasse auf.

So gehen zum Jahresende drei Deutsche Rekorde und sechs Landesrekorde nach Bad Oldesloe.

Die weiteren Schwimmer des VfL konnten unter den Augen der Trainer Axel und Ann-Sophie zahlreiche neue Bestzeiten schwimmen.

Gerrit konnte seine stark ansteigende Form unter Beweis stellen. Über 400 m Lagen, steigerte er seine Leistungen und schlug nach 05:46,53 min in seinem Jahrgang als Zweiter an. Ebenfalls Silber konnte er über 400 m Freistil und 100 m Brust entgegennehmen. So konnte er sich bereits für die SHSV-Meisterschaften im nächsten Jahr qualifizieren.

Trotz starker Konkurrenz konnten sich die weiteren Schwimmer Sina, Lea , Jannes, Dorle und Sven-David in den vorderen Wertungen wiederfinden. Dorle Küttner gelang über 400 m Freistil der Bronzeplatz. Silber erschwamm sich Lea über 100 m Lagen, in der Zeit von 01:13,14 min. Des Weiteren erreichte sie dreimal den dritten Platz und über vier weiteren Strecken den vierten Platz.

Insgesamt nahmen die Schwimmer 15 Medaillen mit auf den Heimweg.

Mit diesem guten Ergebnis haben sich die Schwimmer und die Trainer eine kurze Verschnaufpause verdient!

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